• Wasserhärte in Rödermark

    Der Zweckverband Gruppenwasserwerk Dieburg (ZVG) entnimmt das Trinkwasser für Rödermark über 21 Tiefbrunnen aus einem Grundwasservorkommen in bis zu 60 Metern Tiefe. Zur Gewährleistung einer optimalen Wasserqualität für Rödermark wird das Rohwasser im Wasserwerk Hergershausen mit Luftsauerstoff angereichert und anschließend über Kies gefiltert, um überschüssiges Eisen und Mangan zu entfernen. Chlor wird ebenso wenig zugesetzt wie andere chemische Stoffe. Daher lässt sich das Leitungswasser für Rödermark bedenkenlos zur Herstellung von Babynahrung und zum Ansetzen von kohlensäurehaltigem Tafelwasser verwenden.

    Richtige Waschmitteldosierung spart zusätzliche Enthärter

    Die Wasserhärte in Rödermark entspricht mit 13 °dh dem mittleren Härtebereich. Damit enthält das Wasser ausreichend Mineralien wie Kalzium und Magnesium. Diese sind nicht nur gesund, sie verleihen dem Wasser auch einen vollmundigen Geschmack. Als sogenannte Härtebildner können sie allerdings auch zu Kalkablagerungen in Waschmaschinen und anderen Haushaltsgeräten führen. Werden Waschmittel entsprechend der mittleren Wasserhärte dosiert, ist jedoch in aller Regel kein zusätzlicher Wasserenthärter erforderlich.