• Wasserhärte in Bruchköbel

    Das Trinkwasser für Bruchköbel wird von den Kreiswerken Main-Kinzig bereitgestellt, die insgesamt rund 125.000 Einwohner in zwölf Städten und Gemeinden im Main-Kinzig-Kreis versorgt. Rund 60 Prozent des Wassers stammen aus eigenen Gewinnungsanlagen des Versorgers – zwölf Wasserwerken mit 33 Brunnen sowie einem Quellwasserwerk mit zehn Quellen. Die übrigen 40 Prozent werden aus benachbarten Gebieten bezogen. Um die Wasserqualität in Bruchköbel sicherzustellen, wird das Rohwasser gemäß der strengen Anforderungen der Trinkwasserverordnung aufbereitet.

    Verkalkungsgefahr durch Leitungswasser in Bruchköbel

    In jedem Wassergewinnungsgebiet herrschen andere geologische Gegebenheiten. Das bedeutet, dass sowohl im Erdreich als auch im Wasser unterschiedliche Mengen an Kalzium, Magnesium und anderen Mineralien enthalten sind. Das wirkt sich auf die Wasserhärte aus. Mit rund 22,7 bis 24,9 °dH entspricht die Wasserhärte in Bruchköbel dem Härtebereich „hart“. Damit besteht die Gefahr, dass sich Kalk in Haushaltsgeräten ablagert. Dies lässt sich jedoch bereits durch die richtige Dosierung von Wasch- und Spülmitteln deutlich mindern.