• Wasserversorgung und Wasserhärte in Wilhelmshaven

    Dass eine Stadt wie Wilhelmshaven viel mit Wasser zu tun hat, liegt auf der Hand. Sie liegt an der Nordwestseite des Jadebusens und damit quasi direkt an der Nordsee. Große Teile des Stadtgebiets werden vom Wasser bestimmt, so von den ausgedehnten Hafenanlagen, dem Brackwassersee Banter See, dem Ems-Jade-Kanal und dem Fluss Maade, der die Stadt durchzieht.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Fürth

    Das Leitungswasser für die Bewohner von Fürth und die dort ansässigen Unternehmen stammt von der infra Fürth. Sie betreibt auch Photovoltaikanlagen und ist an zwei Windparks und einer Windkraftanlage beteiligt. Die infra sorgt durch ihre Parkhäuser außerdem für ausreichend Parkraum und ist für den öffentlichen Nahverkehr zuständig.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Ulm


    In Ulm ist die Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm GmbH (SWU) für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie nutzt vor allem das Grundwasser aus den Talböden der Donau und der Iller, das nach der Aufbereitung in ein mehr als 786 Kilometer langes Rohrleitungsnetz eingespeist wird. Insgesamt stellt sie pro Jahr rund elf Millionen Kubikmeter Leitungswasser zur Verfügung.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Heilbronn

    In Heilbronn sorgt die Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG) im Auftrag der Stadtwerke Heilbronn für sauberes Trinkwasser. Sie plant und baut die hierfür nötigen Anlagen, hält sie instand und übernimmt sämtliche Aufgaben bei der Trinkwasserversorgung von der Verteilung des Wassers an die einzelnen Abnehmer bis hin zur Abrechnung.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Pforzheim

    In der Stadt Pforzheim sorgen die Stadtwerke Pforzheim für eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser. Sie gewinnen Wasser aus Grundwasservorkommen und kaufen weiteres Trinkwasser hinzu. Auf diese Weise können sie den Gesamtbedarf sämtlicher Bürger und Firmen in Pforzheim decken. Die Stadtwerke Pforzheim stellen außerdem Strom, Erdgas und Fernwärme zur Verfügung und kümmern sich um den Breitbandausbau für schnelles Internet.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Wolfsburg

    In der Stadt Wolfsburg sorgt die LSW Energie GmbH & Co. KG für sauberes Trinkwasser. Sie betreibt ein Rohrleitungsnetz mit einer Gesamtlänge von mehr als 600 Kilometern. Die LSW stellt neben Leitungswasser außerdem Strom, Erdgas und Fernwärme zur Verfügung.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Konstanz

    Konstanz am Bodensee hat sein Trinkwasser direkt vor der Haustür: Der Bodensee gehört in Europa nach dem Plattensee und dem Genfer See als drittgrößter See zu den wichtigsten Gewässern. Kein Wunder, dass sich im Raum Konstanz Menschen bereits seit rund 2.200 Jahren angesiedelt haben. Heute wohnen allein im Stadtgebiet Konstanz über 80.000 Einwohner.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Marburg

    Wie die meisten Gegenden mit Wasser wurde auch die Region Marburg schon früh besiedelt. Dies legen archäologische Ausgrabungen nahe, die erste Siedlungsspuren aus der Zeit vor 50.000 Jahren gefunden haben. Durch die heutige Stadt, die inzwischen, nach anfangs nur langsamen Zuwächsen, rund 76.000 Einwohner aufweist, fließt die Lahn.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Landshut

    In Landshut wohnen, nach mehreren Auf- und Abschwüngen, heute gut 70.000 Einwohner, die sich auf rund 13.500 Wasserzähler verteilen. Durch die Stadt, die eine auch überregional bedeutende Bausubstanz aufweist und über eine hohe Kaufkraft verfügt, fließt die Isar. Der Fluss wird allerdings für die Gewinnung des Trinkwassers in Landshut nicht herangezogen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Göttingen

    In Göttingen werden die Privathaushalte und Firmen von den Stadtwerken Göttingen mit Wasser versorgt. Sie beliefern rund 120.000 Einwohner und stellen neben Trinkwasser Strom, Gas und Fernwärme zur Verfügung. Um einen ausreichenden Schutz der Wasservorkommen sicherzustellen, sind die Stadtwerke Göttingen Mitglied in der Kooperation Trinkwasserschutz Obere Leine.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bottrop


    Die Bürger und Unternehmen in Bottrop bekommen ihr Trinkwasser von der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH (RWW). Sie nutzt sowohl Oberflächenwasser aus dem Rhein und der Ruhr als auch Grundwasser und bereitet es in mehreren Wasserwerken auf. Von dort versorgt sie nicht nur die Stadt Bottrop, sondern auch viele andere Gemeinden wie Oberhausen und Gladbeck mit Leitungswasser.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Reutlingen

    In Reutlingen ist die FairEnergie für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie entstand im Jahr 2000 aus den Stadtwerken Reutlingen, die mit einem Anteil von 75,1 Prozent bis heute Mehrheitsgesellschafter sind. Die übrigen 24,9 Prozent hält die EnBW Kommunale Beteiligungen GmbH. Die FairEnergie bietet auch Strom und Erdgas. In diesen Bereichen beteiligt sie sich aktiv an der Entwicklung innovativer Methoden der Energiegewinnung.

  • Wasserhärte und Wasserversorgung in Koblenz

    In Koblenz ist die bereits 1928 gegründete Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie beliefert auch viele andere Gemeinden und betreibt deshalb insgesamt sieben Anlagen, in denen sie Rohwasser zu Trinkwasser aufbereitet. Die Belieferung der Privathaushalte und Firmen in Koblenz erfolgt über ihr Tochterunternehmen, die Vereinigten Wasserwerke Mittelrhein GmbH (VWM). Deren Versorgungsgebiet umfasst neben Koblenz die Stadt Lahnstein und die Verbandsgemeinde Vallendar. In diesen drei Gebieten leben rund 141.000 Menschen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Marl

    Marl, heute vor allem als Chemiestandort und als Stadt des Grimme-Instituts bekannt, war lange Zeit Zechen- und Kohlenstadt. Schon ab 1820 stieg der Wasserverbrauch massiv an. Im Jahre 1887 wurde daher in Castrop das „Wasserwerk für das nördliche westfälische Kohlerevier“ gegründet, aus dem später das Unternehmen Gelsenwasser AG hervorging. Nach einem Zwischenstopp in Schalke zog man 1893 nach Gelsenkirchen um.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Recklinghausen

    In Recklinghausen versorgt Gelsenwasser alle Einwohner und Firmen mit sauberem Trinkwasser. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in Gelsenkirchen und ist auch für viele andere Städte in der Region zuständig. Aus diesem Grund betreibt Gelsenwasser das Wasserwerk Haltern und bezieht weiteres Wasser von vier Wasserwerken, in denen je nach Standort Grundwasser oder Wasser aus Flüssen oder Seen aufbereitet wird.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bremerhaven

    Die Trinkwasserversorgung übernimmt in Bremerhaven die swb. Sie beliefert ihre Kunden auch mit Strom, Erdgas und Fernwärme, deshalb gründete sie speziell für die Wasserversorgung das Unternehmen wesernetz. Es ist für das gesamte Bundesland sowie für die Einwohner von Geestland, Bexhövede und Imsum zuständig.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bergisch Gladbach

    In Bergisch Gladbach ist die Bergische Licht-, Kraft- und Wasserwerke GmbH (BELKAW) für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie betreibt zwei Wasserwerke und ein Rohrleitungsnetz mit einer Gesamtlänge von rund 540 Kilometern. Die BELKAW liefert außerdem Strom, Gas und Wärme. Sie wurde bereits 1914 gegründet und gehört seit Juni 2014 zu 50,1 Prozent der RheinEnergie.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Jena

    In der Stadt Jena beliefert der Zweckverband JenaWasser die Einwohner und Firmen mit sauberem Trinkwasser. Er ist auch für andere Gemeinden im Umkreis von Jena zuständig und betreibt deshalb fünf Wasserwerke. Deren Kapazitäten reichen für das gesamte Versorgungsgebiet jedoch nicht aus, deshalb muss JenaWasser von der Thüringer Fernwasserversorgung, vom Zweckverband Eisenberg und vom Zweckverband Holzland weiteres Wasser hinzukaufen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Erlangen

    In Erlangen sind die Stadtwerke Erlangen (ESTW), der Zweckverband zur Wasserversorgung der Eltersdorfer Gruppe und der Zweckverband zur Wasserversorgung der Seebachgruppe für die Trinkwasserversorgung zuständig. Die meisten Privathaushalte und Firmen werden jedoch von den Stadtwerken Erlangen beliefert. Sie versorgen das gesamte Stadtgebiet mit Ausnahme der Ortsteile, die erst 1972 eingemeindet wurden.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Rheine

    Rheine, geteilt durch den Fluss Ems, ist eine Stadt in Nordrhein-Westfalen mit über 75.000 Einwohnern. Drei Wasserwerke sowie eine Wassergewinnungsanlage sorgen für den Trinkwasserbedarf von rund 97.000 Menschen in Rheine, Neuenkirchen und Wettringen. Bei der Wassergewinnung wird auf natürliche Ressourcen gesetzt.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bocholt

    Nördlich der Aa steht mitten in der Stadt der historische Wasserturm, der heute als Klassenzimmer und Veranstaltungsraum genutzt wird. Er wurde nach etlichen Umbauten 2004 stillgelegt, war aber seit 1913 in Betrieb. Voraussetzung war die Errichtung eines Wasserwerks im Jahre 1912. Bocholt hatte bislang keine zentrale Wasserversorgung gehabt, sondern die Bevölkerung über mehr als 30 Brunnen versorgt, die jedoch zum größten Teil keine besonders gute Wasserqualität hergaben. Seit 1984 steht der Wasserturm unter Denkmalschutz.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Remscheid

    In der Stadt Remscheid sorgt die EWR GmbH für sauberes Trinkwasser. Sie nutzt ausschließlich Oberflächenwasser aus den Talsperren. Es stammt zum größten Teil aus der Großen Dhünntalsperre und hat dadurch eine niedrige Wasserhärte. Die EWR ist ein Unternehmen des Stadtwerke Remscheid-Unternehmensverbundes. Sie beliefert die Einwohner und Unternehmen der Stadt nicht nur mit Trinkwasser, sondern auch mit Gas, Strom und Wärme.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Trier

    In der Stadt Trier beliefern die Stadtwerke Trier sämtliche Firmen und Haushalte mit sauberem Trinkwasser. Sie sind auch für die nahegelegenen Gemeinden Korlingen, Gutweiler und Sommerau zuständig. Insgesamt benötigen sie daher rund zehn Millionen Kubikmeter pro Jahr.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Cottbus

    In der Stadt Cottbus sorgt die Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG (LWG) für eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Sie beliefert weitere acht Gemeinden in der näheren Umgebung und ist dadurch für rund 130.000 Bürger zuständig. Um für all diese Menschen genügend Leitungswasser zur Verfügung stellen zu können, betreibt sie ein insgesamt rund 660 Kilometer langes Rohrleitungsnetz und sieben Wasserwerke, in denen die pro Jahr erforderlichen 4,8 Millionen Kubikmeter Wasser aufbereitet werden.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Hildesheim

    In der Stadt Hildesheim und ihren Ortsteilen ist die EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co. KG für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie bezieht das Wasser von den Harzwasserwerken, die auch viele andere Gemeinden in der Region beliefern. Die Harzwasserwerke gewinnen deshalb Oberflächenwasser aus drei Talsperren. Das Wasser für die Bürger und Firmen in Hildesheim stammt aus der Granetalsperre und der Sösetalsperre.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Gladbeck

    RWW, die Rheinland-Westfälische Wasserwerksgesellschaft, ist zuständig für die Trinkwasserversorgung der über 70.000 Einwohner von Gladbeck. Die ehemalige Bergarbeiterstadt in Nordrhein-Westfalen wird mit reinem Grundwasser versorgt, das nur wenig aufbereitet werden muss. Entsprechend zeigt sich die Wasserhärte in der Stadt einheitlich.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Aschaffenburg

    Aschaffenburg hat für seine rund 70.000 Einwohner eine hervorragende Wasserversorgung geschaffen. Dafür arbeitet das Wasserwerk Aschaffenburg, das sich ein Stück südlich vom Park Schönbusch nahe dem linken Mainufer befindet. Doch weder der Main noch Aschaffenburgs zweiter, sehr viel kleinerer Fluss, die Aschaff, sind für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung zuständig. Dafür wird Grundwasser verwendet, das aus dem Odenwald kommt, durch die Großostheimer Senke fließt und schließlich den Main erreicht. Die Wasserhärte im Stadtgebiet ist daher recht einheitlich.
  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Dessau-Roßlau

    Weithin sichtbar ist eines der Wahrzeichen von Dessau-Roßlau, der Neue Wasserturm. Er stammt aus dem Jahr 1896, ist ebenso wie das alte Modell heute nicht mehr in Betrieb und steht unter Denkmalschutz. Dessau-Roßlau ist ein 2007 entstandener Zusammenschluss aus zwei Städten, in denen heute mehr als 80.000 Menschen leben. Die Gegend ist wasserreich, vor allem durch die Auenlandschaften der Flüsse Elbe und Mulde, aber recht niederschlagsarm. Dennoch wurde gerade der Stadtteil Waldersee schon häufig durch Hochwasser bedroht.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Rostock

    Für die Wasserversorgung der Hansestadt Rostock war bis Mitte 2018 die Eurawasser Nord GmbH, ein Unternehmen des Remondis-Konzerns, zuständig. Ihr Vertrag lief jedoch aus und die zuständigen Politiker wünschten eine Veränderung. Seit dem 1. Juli 2018 erfüllt deshalb die Nordwasser GmbH diese Aufgabe.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Gütersloh

    In der Stadt Gütersloh versorgen die Stadtwerke Gütersloh die Bürger und Firmen mit sauberem Trinkwasser. Sie wurden bereits 1887 gegründet und stellen auch Strom und Gas zur Verfügung. Die Stadtwerke Gütersloh kümmern sich außerdem um den Grundwasserschutz. Sie haben Wasserschutzgebiete eingerichtet und arbeiten eng mit Landwirten zusammen, um den Nitratgehalt des Grundwassers niedrig zu halten.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Kaiserslautern

    In der Stadt Kaiserslautern sind die Stadtwerke Kaiserslautern für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie betreiben die drei Wasserwerke Barbarossastraße, Rote Hohl und Mölschbach sowie ein Versorgungsnetz mit einer Gesamtlänge von mehr als 450 Kilometern, an das sämtliche Privathaushalte und Unternehmen angeschlossen sind. Die Stadtwerke pflegen und warten außerdem die 13 Wasserspeicher, durch die der Bedarf in Zeiten mit hohem Verbrauch gedeckt ist.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Dorsten

    Dorsten ist eine Stadt mit über 70.000 Einwohnern, recht viel Grün und Wasser. Der Ort wird von der Lippe durchflossen, auch gibt es im Stadtteil Holsterhausen den künstlich angelegten Blauen See. Er gehört als Brauchwasserreservoir der RWW, der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH, die ihren Hauptsitz in Mülheim hat.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Witten

    In der Stadt Witten erhalten die Einwohner und Firmen ihr Trinkwasser von den Stadtwerken Witten. Diese beziehen es wiederum von ihrem Tochterunternehmen, dem VWW Verbund-Wasserwerk Witten, das sie 1989 mit der AVU Aktiengesellschaft für Versorgungsunternehmen gegründet haben.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Celle

    Celle in Niedersachsen wird in der Hauptsache von der Aller durchflossen sowie von zwei kleineren Flüssen. Früher diente die Aller auch als Trinkwasserreservoir, heute nutzen die Stadtwerke Celle, die für die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung verantwortlich sind, reines Grundwasser.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Hanau

    In der Stadt Hanau sind schon seit 1890 die Stadtwerke Hanau für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie betreiben sechs Wasserwerke und ein rund 336 Kilometer langes Rohrleitungsnetz, an das die einzelnen Verbraucher angeschlossen sind. Die Stadtwerke Hanau stellen außerdem Gas, Erdwärme und Strom zur Verfügung.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Schwerin

    In Schwerin sorgt die Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsgesellschaft (WAG) für sauberes Trinkwasser. Sie wurde Anfang 2003 von den Stadtwerken Schwerin und der Eurawasser Schwerin GmbH gegründet. Die WAG betreibt ein Rohrleitungsnetz mit einer Gesamtlänge von etwa 373 Kilometern und benötigt zwei Wasserwerke, um den Wasserbedarf sämtlicher Firmen und Haushalte zu decken.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Gera

    Das Trinkwasser für die Bürger und Firmen in Gera stammt vom Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal (ZVME). Er wurde 1992 von zahlreichen Gemeinden gegründet, um die Wasserversorgung gemeinsam sicherzustellen. Das Verbandsgebiet reicht von Lindenkreuz, Münchenbernsdorf und Schwarzbach im Westen bis nach Paitzdorf, Rückersdorf, Braunichswalde und Seelingstädt im Osten und in Nord-Süd-Richtung von Caaschwitz, Gera und Pölzig bis nach Harth-Pöllnitz, Weida und Teichwitz.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Ludwigsburg

    Das Trinkwasser für die Einwohner und Firmen in Ludwigsburg stammt von der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH (SWLB). Sie wurde vor mehr als 150 Jahren gegründet und versorgt seitdem die Gemeinden Ludwigsburg und Kornwestheim mit sauberem Leitungswasser. Dieses bezieht sie vom Zweckverband Landeswasserversorgung und von der Bodensee-Wasserversorgung.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Esslingen am Neckar

    In Esslingen am Neckar sind die Stadtwerke Esslingen für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie gewinnen das Wasser jedoch nicht selbst, sondern beziehen es von der Bodensee-Wasserversorgung und dem Zweckverband Landeswasserversorgung. Diese beiden Lieferanten nutzen unterschiedliche Quellen, aus denen sie Rohwasser gewinnen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Iserlohn

    In Iserlohn versorgen die Stadtwerke Iserlohn sämtliche Einwohner und Firmen mit sauberem Trinkwasser. Sie gewinnen ihr Rohwasser ausschließlich in der Region und stellen pro Jahr etwa zehn Millionen Kubikmeter Trinkwasser zur Verfügung. Mit diesem Wasser beliefern sie auch die Nachbargemeinde Nachrodt. Ihr Rohrleitungsnetz hat daher eine Gesamtlänge von mehr als 530 Kilometern.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Düren

    In der Stadt Düren sind die Stadtwerke Düren und weitere Versorger aus der Region für die Trinkwasserversorgung zuständig. Die meisten Privathaushalte und Unternehmen werden jedoch von den Stadtwerken Düren beliefert. Sie beziehen das Wasser zu etwa 60 Prozent vom Wasserwerk an der Wehebachtalsperre. Eine weitere Bezugsquelle ist das Wasserwerk Concordia Kreuzau.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Zwickau

    In der Stadt Zwickau werden die Einwohner und Firmen von den Wasserwerken Zwickau mit Trinkwasser versorgt. Sie beziehen es von der Fernwasser Südsachsen und der Fernwasser Thüringen, die ihr Rohwasser überwiegend aus Talsperren gewinnen. Dementsprechend niedrig ist die Wasserhärte. Ein kleiner Teil des Wassers wird jedoch auch aus zwei Tiefbrunnen gewonnen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Tübingen

    In der Stadt Tübingen versorgen die Stadtwerke Tübingen sämtliche Einwohner und Firmen mit sauberem Leitungswasser. Sie gewinnen selbst Wasser, kaufen jedoch den größten Teil des benötigten Trinkwassers ein. Es stammt vom Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, der 1954 von vielen Gemeinden der Region gegründet wurde, und vom Zweckverband Ammertal-Schönbuchgruppe.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Gießen

    In der Stadt Gießen sorgen die Stadtwerke Gießen für ausreichend sauberes Trinkwasser. Sie haben bis Ende 2010 selbst Wasser gewonnen, beziehen es seit 2011 jedoch vom Zweckverband Mittelhessische Wasserwerke. Seitdem sind sie vor allem für die Pflege und Wartung der Anlagen sowie sämtliche Verwaltungstätigkeiten zuständig.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Flensburg

    In der Stadt Flensburg stellen die Stadtwerke Flensburg die Trinkwasserversorgung sicher. Zu diesem Zweck betreiben sie zwei Wasserwerke, zwei Wassertürme und ein insgesamt rund 295 Kilometer langes Rohrleitungsnetz. Der Wasserbedarf sämtlicher Privathaushalte und Firmen in Flensburg liegt bei etwa fünf Millionen Kubikmetern pro Jahr.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Ratingen


    In Ratingen sorgen die Stadtwerke Ratingen schon seit mehr als hundert Jahren für sauberes Trinkwasser. Sie gewinnen Rohwasser und bereiten es in ihren beiden Wasserwerken auf, bevor sie es in das Rohrleitungsnetz einspeisen. Dieses hat eine Gesamtlänge von fast 400 Kilometern. Für die Versorgung sämtlicher Haushalte und Firmen in Ratingen sind pro Jahr rund 5,4 Millionen Kubikmeter Wasser erforderlich.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Lünen

    In der Stadt Lünen kümmern sich die Stadtwerke Lünen um die Trinkwasserversorgung. Das hierfür nötige Wasser beziehen sie von der Gelsenwasser, die es wiederum von den Wasserwerken Westfalen kauft. Die Gelsenwasser leitet es zu den Trinkwasserübernahmestationen, von denen das Wasser in das Rohrleitungsnetz von Lünen eingespeist wird.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Velbert

    Velbert, in Nordrhein-Westfalen zwischen Wuppertal im Süden und Essen im Norden gelegen, ist eine Gemeinde mit über 80.000 Einwohnern. Markant ist das Wasserturmhochhaus Lindenstraße, das nach eigenen Angaben der Stadtwerke Velbert schon fast als Wahrzeichen der Stadt angesehen werden kann.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Lüneburg

    Das Trinkwasser in Deutschland ist das am besten kontrollierte Lebensmittel und muss überall sehr hohen Anforderungen genügen. Doch die Qualität des Wassers in Lüneburg ist eine ganz besondere und wohl eine der besten überhaupt. Auch die angenehme Wasserhärte begeistert.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Kempten (Allgäu)

    Die Stadt Kempten (Allgäu) wird fast gleichhälftig von dem Fluss Iller in eine West- und eine Osthälfte geteilt. Der kräftig fließende Fluss dient nicht nur an vielen Stellen, auch in Kempten (Allgäu), für die Energiegewinnung genutzt, er ist auch eine der vielen Quellen, aus denen sich die Stadt zur Trinkwasserversorgung der Bevölkerung bedient.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Minden

    Minden in Nordrhein-Westfalen ist eine der wenigen deutschen Städte mit einem Wasserwegekreuz. Hier kreuzen sich der Fluss Weser, der die Nord-Süd-Achse bildet, und der Mittellandkanal, der die Stadt von West nach Ost durchzieht. Die Stadt mit mehr als 80.000 Einwohnern bedient sich allerdings in Sachen Trinkwasser nicht aus diesen Wasserwegen, ebenso wenig wie aus den zahlreichen Wasserflächen, die sich im Stadtgebiet von Minden befinden.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Troisdorf

    Durch Troisdorf, eine rechtsrheinische Stadt in Nordrhein-Westfalen mit knapp 75.000 Einwohnern, fließen die Sieg und ihr Nebenfluss, die Agger. Beide werden heute nicht mehr für die Trinkwassergewinnung genutzt. Im Stadtgebiet sind ein Hochbehälter aus dem Jahre 1903 und das Alte Pumpwerk von 1904 als Denkmäler ausgewiesen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Fulda

    Fulda im östlichen Hessen liegt an dem gleichnamigen Fluss und hat knapp 70.000 Einwohner. Mit dem nötigen Trinkwasser, das aus verschiedenen Quellen fließt, werden allerdings rund 80.000 Menschen versorgt. Verantwortlich dafür ist die RhönEnergie Fulda GmbH, die sich um die Förderung, Aufbereitung und Verteilung sowie um das große Leitungsnetz, die Pumpen und Hochbehälter kümmert.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Neumünster

    Fast 80.000 Einwohner sind in der Stadt Neumünster in Schleswig-Holstein darauf angewiesen, sauberes Trinkwasser zu erhalten. Der Ort wird von der Stör im Süden und der Schwale im Nordwesten durchflossen. Deren weiches Wasser war ab 1760 die Grundlage für die florierende Tuchmacherindustrie, die sich an den Ufern niederließ und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aus dem Stadtbild verschwand.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Detmold

    Detmold hat rund 75.000 Einwohner und liegt südöstlich von Bielefeld, etwa auf halber Strecke zwischen Dortmund und Hannover. Die Stadt ist von mehreren Wasserläufen durchzogen, unter anderem von der Berlebecke, die in anderen Gebieten auch Knochenbach heißt.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Lippstadt

    Lippstadt liegt südöstlich der Strecke von Dortmund nach Bielefeld und nahe bei Paderborn. Die Stadt wird von der Lippe durchflossen und hat rund 72.000 Einwohner. Eines ihrer Wahrzeichen ist der Wasserturm, bis heute das höchste Gebäude der Stadt.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bayreuth

    Bei Ausgrabungen in der fränkischen Stadt Bayreuth wurden mehr als 20 Brunnen sowie eine alte Sandsteinleitung gefunden. Auch wird die Stadt mit ihren heute gut 70.000 Einwohnern sowohl vom Roten Main von Ost nach West als auch von zahlreichen kleineren Gewässern durchflossen, die zum Teil offen durch das Stadtgebiet fließen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Aalen

    Einer der größten Stadtteile von Aalen liegt im Norden der heutigen Stadt und heißt Wasseralfingen. Der Name geht auf ein altes Rittergeschlecht und eine Wasserburg zurück, doch die ersten Siedlungsspuren sind noch sehr viel älter. Das ist auch kein Wunder, denn hier gibt es Wasser: Durch Aalen, die knapp 70.000-Einwohner-Stadt östlich von Stuttgart am Rand der Schwäbischen Alb fließt vor allem der Kocher, aber auch die kleinere Aal.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Norderstedt

    Die Region der heutigen Stadt Norderstedt war bereits dicht besiedelt, als der Ort 1970 als Zusammenschluss von vier Gemeinden neu gegründet wurde. Heute leben hier, an der nördlichen Grenze zu Hamburg, fast 80.000 Menschen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Berlin

    Eine Großstadt wie Berlin mit Trinkwasser zu versorgen ist eine logistische Herausforderung. Hier erfahren Sie alles über die Wasserqualität, die Herkunft des Leitungswassers und die Wasserhärte in Berlin.

  • Wasserqualität und Wasserhärte in München

    Das Münchner Trinkwasser gilt als besonders sauber. Kein Wunder, denn es stammt zu einem großen Teil aus geschützten Quellgebieten im bayrischen Alpenvorland. Hier erfahren Sie alles über die Herkunft des Leitungswassers, die Wasserqualität und Wasserhärte in München.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Hamburg

    Zwei Millionen Menschen in Hamburg verbrauchen täglich Wasser. Erfahren Sie hier, wie das Grundwasser zu Ihnen nach Hause gelangt und wie die Wasserqualität und Wasserhärte in Hamburg aussehen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Köln

    In der Kölner Bucht wird Wasser für ganz Köln und Umgebung gefördert. Hier erfahren Sie alles über Wasserversorgung, Wasserqualität und Wasserhärte in Köln.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Essen

    Die Wasserhärte in Essen ist vergleichsweise niedrig, die Wasserqualität hingegen sehr hoch. Um alle Menschen in Essen täglich mit frischem Trinkwasser zu versorgen, wird ein ausgeklügeltes System zur Wassergewinnung und Aufreinigung genutzt.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Stuttgart

    Bis das Trinkwasser in Stuttgart beim Verbraucher angelangt ist, nimmt es einen langen Weg. Die Hauptstadt von Baden-Württemberg erhält ihr Wasser zum Teil aus dem Bodensee, zum Teil aus dem Donauried. Die Wasserhärte in Stuttgart hängt von der Herkunft des Wassers ab.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Düsseldorf

    Trinkwasser in Düsseldorf und Umgebung muss täglich frisch und sauber zu rund 700.000 Menschen gelangen. Dabei werden Grund- und Rheinwasser mit dem speziellen „Düsseldorfer Verfahren“ aufbereitet. Erfahren Sie hier alles über die Wasserqualität und Wasserhärte in Düsseldorf.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Frankfurt am Main

    Den Ballungsraum Frankfurt am Main und die Metropolregion Rhein-Main täglich mit sauberem Trinkwasser zu versorgen, ist eine logistische Herausforderung. Erfahren Sie hier alles über die Wasserversorgung, Wasserqualität und Wasserhärte in Frankfurt am Main.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Dortmund

    Damit eine Großstadt wie Dortmund stetig mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser versorgt werden kann, wird Wasser aus der Ruhr entnommen. Die Gewinnung und Aufbereitung sind die Ursachen für eine sehr gute Wasserqualität und weiche bis mittlere Wasserhärte in Dortmund.

  • Wasserqualität und Wasserhärte in Bremen

    Die Wasserhärte in Bremen ist niedrig, die Wasserqualität hingegen hoch. Lesen Sie hier, wie täglich sauberes Trinkwasser aus dem Wasserwerk Blumenthal und dem niedersächsischen Umland bis nach Bremen und Bremerhaven gelangt.

  • Wasserqualität und Wasserhärte in Leipzig

    Im Stadtgebiet Leipzig und umliegenden Regionen werden jeden Tag rund 660.000 Menschen mit sauberem Wasser beliefert. Woher das Leitungswasser stammt und wie die Wasserqualität und Wasserhärte in Leipzig aussehen, lesen Sie im Folgenden.

  • Wasserqualität und Wasserhärte in Dresden

    Bis das Trinkwasser in Dresden den Verbraucher erreicht, sind viele Schritte nötig. Lesen Sie hier, wie die Wasserversorgung in der Landehauptstadt funktioniert, wie die Wasserqualität gewährleistet wird und wie die Werte für die Wasserhärte in Dresden liegen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Duisburg

    Das Stadtbild von Duisburg wird unter anderem von der Nähe zum Wasser – also zu Rhein und Ruhr – geprägt. Doch woher stammt eigentlich das Leitungswasser in Duisburg? Lesen Sie hier mehr über Wasserversorgung, Wasserqualität und Wasserhärte in Duisburg.

  • Wasserqualität und Wasserhärte in Hannover

    Es ist selbstverständlich für Einwohner und Firmen in der Landeshauptstadt Hannover, dass jederzeit sauberes, frisches Trinkwasser aus dem Wasserhahn kommt. Doch wie gelingt die Wasserversorgung einer so großen Stadt, und wie sehen die Wasserqualität und Wasserhärte in Hannover aus?

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Nürnberg

    Eine Stadt wie Nürnberg mit Wasser höchster Qualität zu versorgen, erfordert ein ausgeklügeltes System. Erfahren Sie hier mehr darüber, woher das Nürnberger Leitungswasser stammt, wie es zum Verbraucher gelangt und wie die Werte der Wasserhärte in Nürnberg aussehen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bochum

    In Bochum werden tagtäglich mehr als 350.000 Einwohner und zahlreiche Industriebetriebe mit sauberem Wasser versorgt. Lesen Sie hier, woher das Wasser stammt und warum die Wasserhärte in Bochum niedrig ist.

  • Wasserqualität und Wasserhärte in Bonn

    Damit jeden Tag frisches, sauberes Trinkwasser in jedem Haushalt in Bonn landet, wird das Wasser in verschiedenen Regionen gewonnen und zu den Verbrauchern transportiert. Die Wasserqualität ist hoch, die Wasserhärte in Bonn niedrig – das zeigen regelmäßige Trinkwasseranalysen.

  • Wasserqualität und Wasserhärte in Wuppertal

    In und um Wuppertal werden täglich 350.000 Einwohner mit frischem Trinkwasser versorgt. Dieses Wasser wird in drei unterschiedlichen Regionen gewonnen. Die Herkunft beeinflusst auch die Wasserhärte in Wuppertal.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bielefeld

    Aus den Tiefen der Erde bis in die Haushalte in Bielefeld: Erfahren Sie hier, wie das Trinkwasser für Bielefeld gewonnen wird und wie die Werte für Wasserqualität und Wasserhärte in Bielefeld aussehen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Mönchengladbach

    Die Stadt Mönchengladbach wird von der NEW Niederrhein-Wasser GmbH mit Trinkwasser versorgt. Sie betreibt insgesamt acht Wasserwerke, die außerhalb der dicht besiedelten Areale liegen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Gelsenkirchen

    In Gelsenkirchen werden Privathaushalte und Unternehmen von der Gelsenwasser AG mit Trinkwasser beliefert. Dieses stammt aus zwei Wasserwerken, die jeweils für bestimmte Regionen zuständig sind.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Freiburg im Breisgau

    In Freiburg hat das Wasser schon immer eine große Rolle gespielt. Bereits um 1120 wurde Wasser aus dem Mösle, also dem kleinen Moos, einem quellreichen Gelände, mit Holzleitungen zu den Brunnen der gerade gegründeten Stadt geführt.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Halle (Saale)

    Die Stadt Halle Saale im südlichen Sachsen-Anhalt war vor 150 Jahren die erste deutsche Stadt, die alle privaten Haushalte an das zentrale Trinkwassernetz von damals 43 Kilometern Länge anschloss.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Magdeburg

    Die Trinkwasserversorgung Magdeburg GmbH & Co. KG versorgt ein Gebiet von 5.700 Quadratkilometern in und um Magdeburg; dabei verfügt es über ein Rohrleitungsnetz von 737 Kilometern Länge und über 22 Hochspeicher mit einem Gesamtvolumen von 115.600 Kubikmetern

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Lübeck

    An Wasser mangelt es in der Hansestadt Lübeck im Nordosten des Bundeslandes Schleswig-Holstein nicht, schließlich fließen die Trave, die Wakenitz und der Elbe-Lübeck-Kanal durch das Stadtgebiet.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Braunschweig

    In der Stadt Braunschweig bekommen die meisten Bürger und Unternehmen ihr Trinkwasser von BS|ENERGY. Weitere Versorger sind der Wasserverband Gifhorn und der Wasserverband Weddel-Lehre.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Aachen

    Rund ein Viertel des städtischen Bedarfs in Aachen kommt aus dem Grundwasser, der Rest aus den Talsperren. Dabei wirken mehrere Wasserwerke zusammen. So fördern im Süden die Wasserwerke Brandenburg, Eicher Stollen und Schmidhof für die Stawag, die Aachener Stadtwerke AG, das Wasser aus Kalkstein, das Wasserwerk Reichswald bei Verlautenheide entnimmt es Schichten aus Feinsand.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Chemnitz

    Die Stadt Chemnitz in Sachsen verfügt über rund 400 Kilometer fließende Gewässer, doch das Trinkwasser für die Bevölkerung wird aus Talsperren entnommen und aufbereitet

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Kiel

    Vier Wasserwerke und fünf Trinkwasserbehälter sowie ein über 1.700 Kilometer langes Verteilernetz mit Versorgungs-, Transport- und Hausanschlussleitungen versorgen in Kiel fast 90.000 Haushalte (Zähler) mit dem dringend benötigten Trinkwasser.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Krefeld

    Das Wasser zur Versorgung der Krefelder Bürger mit Trinkwasser wird ausschließlich aus dem Grundwasser gewonnen. Hierzu nutzen die Wasserwerke sieben verschiedene Anlagen zur Wassergewinnung.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Mainz

    Mainzer Bürger werden von den Stadtwerken mit Trinkwasser versorgt, welches eine hohe Qualität aufweist und aus drei unterschiedlichen Förderanlagen kommt. Die insgesamt 250.000 Bürger der Stadt Mainz nutzen pro Stunde bis zu 4.000 Kubikmeter Wasser und profitieren dabei von einem etwa 850 Kilometer langen Rohrnetz

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Münster

    Münster in Westfalen fördert rund zwei Drittel des verbrauchten Wassers selbst. Der Rest wird vom Wasserversorger Gelsenwasser zugekauft. Um in Zukunft gerüstet zu sein, werden die Wasserwerke in Münster aktuell umfassend modernisiert. Erfahren Sie hier alles über die Wasserversorgung, Wasserqualität und Wasserhärte in Münster.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Karlsruhe

    Das Trinkwasser für 450.000 Menschen in Karlsruhe wird aus Tiefbrunnen in den Wäldern rund um die „Fächerstadt“ gewonnen. Die Wasserqualität ist so gut, dass das Karlsruher Wasser ohne Desinfektionsmittel wie Chlor auskommt. Die Wasserhärte in Karlsruhe liegt im Härtebereich hart.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Rosenheim

    Rosenheim bezieht sein Trinkwasser aus dem Mangfalltal, das sich größtenteils aus Kalk und Dolomit zusammensetzt. So zeichnet sich die Wasserqualität durch einen besonders hohen Gehalt an wichtigen Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium und Hydrogencarbonat aus.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Sindelfingen

    Sindelfingen bezieht sein Wasser aus verschiedenen Quellen. Der Hauptanteil des Trinkwassers kommt aus dem Bodensee. Die Stadt selbst bezieht das Wasser aus den beiden eigenen Quellen Klingelbrunnen und dem Schachtbrunnen Floschen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Weimar

    Das Trinkwasser der Stadt wird in Weimar vom Wasserversorgungszweckverband Weimar geliefert. Der Großteil des Wassers wird aus über hundert Meter tiefen Grundwasserbrunnen sowie aus Quellen des Ettersberg-Massivs bezogen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Neubrandenburg

    Die Wasserversorgung in Neubrandenburg wird von den Stadtwerken Neubrandenburg durchgeführt. Die Neubrandenburger Stadtwerke betreiben insgesamt vier Wasserwerke und beziehen das Wasser aus insgesamt 26 Brunnen. Viele private Haushalte verfügen über eigene Brunnenanlagen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Erfurt

    In Erfurt sowie im angrenzenden Umland der Landeshauptstadt ist die ThüWa ThüringenWasser GmbH für die Wasserversorgung zuständig. Ihr Versorgungsgebiet umfasst eine Fläche von rund 591 Quadratkilometern, auf der mehr als 243.000 Menschen leben und zahlreiche Betriebe ansässig sind.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Oberhausen

    Die Versorgung mit Trinkwasser übernimmt in Oberhausen die Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH oder kurz RWW. Sie ist auch für die Einwohner von anderen Städten wie Velen, Reken, Gladbeck, Bottrop und Mülheim an der Ruhr zuständig.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Mannheim

    Mehr als 300.000 Einwohner leben in Mannheim, der Quadratestadt, wie der Ort aufgrund seiner Innenstadtstruktur auch genannt wird. Die Bewohner werden über ein Leitungssystem von rund 1.300 Kilometern mit dem nötigen Trinkwasser versorgt.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Kassel

    Das Wasser für die Einwohner und Betriebe in Kassel stammt aus beinahe 100 Brunnen und Quellen. Die Quellen liegen im Kaufunger Wald und im Habichtswald, die insgesamt 16 Tiefbrunnen in Kassel sowie in Simmershausen. Hinzu kommt ein Flachbrunnen mit Grundwasseranreicherung, der sich im Wasserwerk Neue Mühle befindet.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Hagen

    In der Stadt Hagen stellt das Unternehmen Mark-E die Versorgung der Bürger mit sauberem Trinkwasser sicher. Es beliefert rund 33.500 Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Industrieunternehmen. All diese Abnehmer benötigen etwa 35.000 Kubikmeter Wasser pro Tag.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Delmenhorst

    Delmenhorst liegt südwestlich von Bremen und wird von einem 353 Kilometer langen Netz an Trinkwasserleitungen durchzogen, das die über 70.000 Einwohner mit dem kostbaren Nass versorgt. Dabei wird auf verschiedene Quellen zurückgegriffen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Castrop-Rauxel

    Rund 99 Prozent der über 70.000 Einwohner von Castrop-Rauxel sind an die öffentlichen Trinkwassernetze angeschlossen. 2018 gab es nur 52 Selbstversorger. Der städtische Versorgungsauftrag wurde an die Gelsenwasser AG in Gelsenkirchen abgegeben, der Vertrag läuft bis Ende 2028 und beinhaltet eine Option auf Verlängerung.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Saarbrücken

    In der Landeshauptstadt Saarbrücken erfolgt die Trinkwasserversorgung durch die Stadtwerke Saarbrücken und die Wasserwerk Bliestal GmbH Saarbrücken. Letztere ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Saarbrücken, des Saarpfalz-Kreises und der Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft Saarbrücken mbH.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Hamm

    In der Stadt Hamm erfolgt die Trinkwasserversorgung der Privathaushalte und Betriebe durch die Stadtwerke Hamm, die bereits seit 125 Jahren bestehen. Sie sind Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e. V., kurz AWWR.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Potsdam

    In Potsdam sorgen die Stadtwerke Potsdam dafür, dass alle Einwohner und Firmen mit ausreichend Trinkwasser versorgt werden. Sie beliefern auch andere Städte und betreiben deshalb insgesamt fünf Wasserwerke. Das Wasser für Potsdam stammt aus dem Wasserwerk Wildpark und dem Wasserwerk Nedlitz, die wie alle anderen Wasserwerke der Stadtwerke Potsdam größtenteils Grundwasser aufbereiten.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Dormagen

    Seit Januar 2017 beliefert die evd, die Energieversorgung Dormagen, alle Haushalte der Stadt Dormagen mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser. Zuvor waren die Kreiswerke Grevenbroich seit der kommunalen Neugliederung 1975 für die Trinkwasserversorgung der nördlichen Stadtteile zuständig.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Mühlheim an der Ruhr

    In Mülheim an der Ruhr ist die Rheinisch-Westfälische Wasserwerksgesellschaft mbH (RWW) für die Wasserversorgung zuständig. Sie beliefert auch Privathaushalte und Betriebe in anderen Städten wie Bottrop oder Gladbeck sowie Weiterverteiler, die eine Trinkwasserversorgung in Gemeinden wie Ratingen und Wülfrath sicherstellen

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Augsburg

    Wohl kaum ein anderes Element hat Augsburg so geprägt wie das Wasser. Seit Jahrhunderten gibt es hier eine professionelle Wasserwirtschaft, die immer wieder perfektioniert und auf den neuesten Stand der Technik gebracht wurde.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Grevenbroich

    Für die Wasserversorgung in Grevenbroich ist die Gas- und Wasserwerk Grevenbroich GmbH (GWG) zuständig, die im Februar 1927 zusammen mit den Niederrheinischen Licht- und Kraftwerken (NEW AG) und der Stadt Grevenbroich ihren Betrieb aufnahm.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bamberg

    Das hügelige Bamberg ist für die Stadtwerke Bamberg, die die Region wassertechnisch betreuen, eine Herausforderung, die jeden Tag mit Bravour gemeistert wird. Das fränkische Rom, wie die größte Stadt Oberfrankens aufgrund ihrer Lage auf sieben Hügeln auch genannt wird, braucht einiges an Wasser.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Kerpen


    Trinkwasser ist das mit Abstand am meisten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland und wird den Haushalten stets in sehr guter Qualität zur Verfügung gestellt. Es ist Aufgabe der Kommunen, die Versorgung mit Trinkwasser zu garantieren und durch regelmäßige Kontrollen sowie Wasseranalysen eine Qualitätssicherung vorzunehmen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Dinslaken

    Trinkwasser wird in Deutschland extrem streng kontrolliert. Die Wasserwirtschaft hat eine jahrhundertelange Tradition und wurde im Laufe der Zeit immer weiter verbessert. Das Trinkwasser in Dinslaken stammt aus dem Grundwasservorkommen des rheinischen Urstromtals aus der Region Voerde-Löhnen und ist somit ein natürliches Lebensmittel von hervorragender Qualität und mittlerer Wasserhärte.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Herford


    Wasser ist ein wertvolles Lebensmittel und wird überall in Deutschland strengstens kontrolliert, um eine hohe Qualität sicherzustellen. Die zuverlässige Wasserversorgung gehört zu den Aufgaben der Kommunen, die über die Wasserwerke eine permanente Versorgung der Bürger mit hochwertigem Trinkwasser garantieren.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Neuwied

    Die Stadtwerke Neuwied sind für die Versorgung der mehr als 140.000 Menschen in ihrem Zuständigkeitsbereich verantwortlich. Das umfasst nicht nur die Stadt Neuwied mit ihren Stadtteilen, sondern alle Ortschaften, die vom Kreiswasserwerk Neuwied beliefert werden

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Plauen

    Plauen im Vogtland (Sachsen) ist die fünftgrößte Stadt in Sachsen und wurde bereits im Jahre 1122 erstmals urkundlich erwähnt. In der Region Vogtland ist die Kreisstadt mit ca. 64.000 Einwohnern das größte Bevölkerungszentrum, doch der für die Wasserversorgung zuständige Zweckverband Wasser und Abwasser Vogtland (ZWAV) beliefert im gesamten Einzugsgebiet bis zu 240.000 Menschen mit Trinkwasser.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Rüsselsheim am Main


    Mit rund 65.000 Einwohnern ist die auch als Sitz des Autoherstellers Opel bekannte Großstadt Rüsselsheim ein Teil der Stadtregion Frankfurt. Zwischen den Landeshauptstädten Wiesbaden und Mainz gelegen, gehört Rüsselsheim zu Hessen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Ludwigshafen

    In Ludwigshafen am Rhein sind schon seit 1885 die Technischen Werke Ludwigshafen (TWL) für die Wasserversorgung zuständig. Sie betreiben insgesamt drei Wasserwerke, in denen Grundwasser aufbereitet wird. Dieses Wasser stammt aus 25 Tiefbrunnen, aus denen rund elf Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr gefördert werden.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Oldenburg


    In der Stadt Oldenburg erfolgt die Trinkwasserversorgung durch die EWE NETZ GmbH, die ihren Sitz ebenfalls in Oldenburg hat und ihre Kunden neben Wasser mit Strom und Erdgas beliefert. Sie ist eine Tochtergesellschaft der EWE AG und wurde 2006 gegründet.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Osnabrück

    In der Stadt Osnabrück werden Privathaushalte und Firmen von den Stadtwerken Osnabrück mit frischem Trinkwasser versorgt. Sie nutzen ausschließlich Grundwasservorkommen und bereiten das Wasser in insgesamt drei Wasserwerken auf. Um die gute Qualität des Grundwassers dauerhaft sicherzustellen, arbeiten die Stadtwerke eng mit den Landwirten in der Region zusammen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Leverkusen

    In der Stadt Leverkusen erhalten Privathaushalte und Firmen ihr Trinkwasser von der Energieversorgung Leverkusen, kurz EVL. Sie nutzt sowohl Grundwasser als auch das Wasser aus der nahegelegenen Großen Dhünn-Talsperre im Bergischen Land. Letzteres deckt in aufbereiteter Form rund 60 Prozent des Wasserbedarfs der Stadt, während das Grundwasser einen Anteil von etwa 34 Prozent hat.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Heidelberg


    In Heidelberg unterscheidet sich die Wasserhärte in den einzelnen Stadtteilen, denn die Stadtwerke Heidelberg, die für die Trinkwasserversorgung zuständig sind, nutzen Wasser aus verschiedenen Quellen. Rund 50 Prozent des Verbrauchs wird durch Grundwasser und etwa fünf Prozent durch Quellwasser gedeckt.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Solingen


    In der Stadt Solingen erfolgt die Wasserversorgung größtenteils durch die Stadtwerke Solingen, die im Auftrag des Eigenbetriebs Wasserversorgung Solingen (EBW) handelt. Sie beliefert die Haushalte und Unternehmen der Stadt mit aufbereitetem Trinkwasser aus zwei Talsperren. Die Stadtwerke Solingen stellen ihren Kunden außerdem Strom und Erdgas zur Verfügung.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Wiesbaden

    Wiesbaden ist die hessische Landeshauptstadt und die zweitgrößte Stadt Deutschlands in Bezug auf den Ausstrom seiner Thermalquellen. Schon die Römer nutzten diese heißen Quellen für ihre Gesundheit und eine Zeit lang war Wiesbaden einer der mondänsten Kurorte, zu dem viele berühmte Persönlichkeiten reisten, um sich behandeln zu lassen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Darmstadt

    In Darmstadt stellt die Entega in Zusammenarbeit mit Hessenwasser die Trinkwasserversorgung sicher. Die Gewinnung und Aufbereitung sowie die Qualitätskontrolle übernimmt Hessenwasser, die Verteilung und eine weitere Überprüfung der Qualität erfolgt durch die Entega.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Herne

    In Herne erhalten Privathaushalte und Unternehmen ihr Trinkwasser von der Wasserversorgung Herne GmbH & Co. KG. Sie wurde 1961 gegründet und gehört zur Hälfte den Stadtwerken Herne und zur Hälfte der Gelsenwasser AG. Die Gelsenwasser betreibt zahlreiche Wasserwerke, denn sie beliefert auch viele andere Gemeinden mit Trinkwasser.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Lüdenscheid

    Lüdenscheid ist eine Kreisstadt mit etwas mehr als 70.000 Einwohnern. Der auch gern als Bergstadt bezeichnete Ort – seine Innenstadt liegt auf einem Berg – wird seit über 125 Jahren durch die Stadtwerke Lüdenscheid mit dem nötigen Trinkwasser versorgt. Sie kümmern sich um die Belieferung von insgesamt rund 120.000 Menschen in der Region.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Viersen

    Die Stadt Viersen ist in Sachen Trinkwasser Teil eines Verbundes, der die Städte Grevenbroich, Korschenbroich, Mönchengladbach, Schwalmtal, Tönisvorst und Viersen versorgt. Zuständig ist die NEW AG in Mönchengladbach, die unter anderem mit den Tochterunternehmen NEW NiederrheinWasser GmbH und NEW Netz für die Güte des Trinkwassers und den reibungslosen Transport zum Verbraucher steht.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Regensburg

    In Regensburg werden pro Jahr rund elf Millionen Kubikmeter Trinkwasser benötigt. Es stammt von der Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co. KG, kurz REWAG, die es zu etwa 80 Prozent von der Wassergewinnungsanlage Sallern und zu circa 20 Prozent aus dem Wasserwerk Oberer Wöhrd bezieht.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Paderborn


    Für die Versorgung mit sauberem und hochwertigem Trinkwasser sind in Paderborn die Stadtwerke Paderborn zuständig. Sie beliefern auch die Firmen und Haushalte in Bad Lippspringe und Borchen. Dementsprechend groß ist die benötigte Menge, die aus insgesamt sechs Wasserwerken stammt.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Ingolstadt

    Das Trinkwasser für die Bewohner von Ingolstadt liefern die Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR. Bei ihrem Leitungswasser handelt es sich ausschließlich um Grundwasser mit einer hohen Wasserhärte, das aus zwei sogenannten Grundwasserstockwerken gewonnen wird.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Offenbach am Main

    Für die Bereitstellung von Trinkwasser ist in Offenbach am Main der Zweckverband Wasserversorgung Stadt und Kreis Offenbach (ZWO) zuständig. Er beliefert auch viele andere Gemeinden in der Umgebung und betreibt deshalb insgesamt sechs Wasserwerke. Diese befinden sich in Rodgau, Seligenstadt und Heusenstamm.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Würzburg

    In Würzburg versorgt die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) sämtliche Privathaushalte und Firmen mit sauberem Trinkwasser. Sie gehört der Stadt Würzburg und damit im Prinzip den Bürgern. Die WVV ist darüber hinaus für den öffentlichen Nahverkehr und die Wertstoffaufbereitung zuständig.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Brandenburg an der Havel

    Brandenburg an der Havel ist eine Wasserstadt. Zahlreiche Flüsse, Seen, Kanäle und zugehörige Schleusen sowie Fährverbindungen sind im Stadtgebiet und in der Umgebung zu finden. Es gibt einen Wasserwanderrastplatz nahe der City und in unmittelbarer Nähe das Slawendorf, in dem unter anderem zwei Schiffe sowie ein einfacher Holzkastenbrunnen von 736 nachgebaut wurden: Schon zu dieser Zeit startete also die Wassergewinnung in Brandenburg an der Havel.