• Wasserversorgung und Wasserhärte in Gießen

    In der Stadt Gießen sorgen die Stadtwerke Gießen für ausreichend sauberes Trinkwasser. Sie haben bis Ende 2010 selbst Wasser gewonnen, beziehen es seit 2011 jedoch vom Zweckverband Mittelhessische Wasserwerke. Seitdem sind sie vor allem für die Pflege und Wartung der Anlagen sowie sämtliche Verwaltungstätigkeiten zuständig.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Troisdorf

    Durch Troisdorf, eine rechtsrheinische Stadt in Nordrhein-Westfalen mit knapp 75.000 Einwohnern, fließen die Sieg und ihr Nebenfluss, die Agger. Beide werden heute nicht mehr für die Trinkwassergewinnung genutzt. Im Stadtgebiet sind ein Hochbehälter aus dem Jahre 1903 und das Alte Pumpwerk von 1904 als Denkmäler ausgewiesen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Pforzheim

    In der Stadt Pforzheim sorgen die Stadtwerke Pforzheim für eine ausreichende Versorgung mit Trinkwasser. Sie gewinnen Wasser aus Grundwasservorkommen und kaufen weiteres Trinkwasser hinzu. Auf diese Weise können sie den Gesamtbedarf sämtlicher Bürger und Firmen in Pforzheim decken. Die Stadtwerke Pforzheim stellen außerdem Strom, Erdgas und Fernwärme zur Verfügung und kümmern sich um den Breitbandausbau für schnelles Internet.

  • Wasserhärte und Wasserversorgung in Koblenz

    In Koblenz ist die bereits 1928 gegründete Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie beliefert auch viele andere Gemeinden und betreibt deshalb insgesamt sieben Anlagen, in denen sie Rohwasser zu Trinkwasser aufbereitet. Die Belieferung der Privathaushalte und Firmen in Koblenz erfolgt über ihr Tochterunternehmen, die Vereinigten Wasserwerke Mittelrhein GmbH (VWM). Deren Versorgungsgebiet umfasst neben Koblenz die Stadt Lahnstein und die Verbandsgemeinde Vallendar. In diesen drei Gebieten leben rund 141.000 Menschen.

  • Wasserversorgung und Wasserhärte in Bocholt

    Nördlich der Aa steht mitten in der Stadt der historische Wasserturm, der heute als Klassenzimmer und Veranstaltungsraum genutzt wird. Er wurde nach etlichen Umbauten 2004 stillgelegt, war aber seit 1913 in Betrieb. Voraussetzung war die Errichtung eines Wasserwerks im Jahre 1912. Bocholt hatte bislang keine zentrale Wasserversorgung gehabt, sondern die Bevölkerung über mehr als 30 Brunnen versorgt, die jedoch zum größten Teil keine besonders gute Wasserqualität hergaben. Seit 1984 steht der Wasserturm unter Denkmalschutz.