Ratgeber

  1. Wasserversorgung und Wasserhärte in Aalen

    Einer der größten Stadtteile von Aalen liegt im Norden der heutigen Stadt und heißt Wasseralfingen. Der Name geht auf ein altes Rittergeschlecht und eine Wasserburg zurück, doch die ersten Siedlungsspuren sind noch sehr viel älter. Das ist auch kein Wunder, denn hier gibt es Wasser: Durch Aalen, die knapp 70.000-Einwohner-Stadt östlich von Stuttgart am Rand der Schwäbischen Alb fließt vor allem der Kocher, aber auch die kleinere Aal. 

  2. Wasserversorgung und Wasserhärte in Bayreuth

    Bei Ausgrabungen in der fränkischen Stadt Bayreuth wurden mehr als 20 Brunnen sowie eine alte Sandsteinleitung gefunden. Auch wird die Stadt mit ihren heute gut 70.000 Einwohnern sowohl vom Roten Main von Ost nach West als auch von zahlreichen kleineren Gewässern durchflossen, die zum Teil offen durch das Stadtgebiet fließen.

  3. Wasserversorgung und Wasserhärte in Norderstedt

    Die Region der heutigen Stadt Norderstedt war bereits dicht besiedelt, als der Ort 1970 als Zusammenschluss von vier Gemeinden neu gegründet wurde. Heute leben hier, an der nördlichen Grenze zu Hamburg, fast 80.000 Menschen.

  4. Wasserversorgung und Wasserhärte in Lippstadt

    Lippstadt liegt südöstlich der Strecke von Dortmund nach Bielefeld und nahe bei Paderborn. Die Stadt wird von der Lippe durchflossen und hat rund 72.000 Einwohner. Eines ihrer Wahrzeichen ist der Wasserturm, bis heute das höchste Gebäude der Stadt.

  5. Wasserversorgung und Wasserhärte in Detmold

    Detmold hat rund 75.000 Einwohner und liegt südöstlich von Bielefeld, etwa auf halber Strecke zwischen Dortmund und Hannover. Die Stadt ist von mehreren Wasserläufen durchzogen, unter anderem von der Berlebecke, die in anderen Gebieten auch Knochenbach heißt.

  6. Wasserversorgung und Wasserhärte in Neumünster

    Fast 80.000 Einwohner sind in der Stadt Neumünster in Schleswig-Holstein darauf angewiesen, sauberes Trinkwasser zu erhalten. Der Ort wird von der Stör im Süden und der Schwale im Nordwesten durchflossen. Deren weiches Wasser war ab 1760 die Grundlage für die florierende Tuchmacherindustrie, die sich an den Ufern niederließ und erst nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aus dem Stadtbild verschwand. 

  7. Wasserversorgung und Wasserhärte in Minden

    Minden in Nordrhein-Westfalen ist eine der wenigen deutschen Städte mit einem Wasserwegekreuz. Hier kreuzen sich der Fluss Weser, der die Nord-Süd-Achse bildet, und der Mittellandkanal, der die Stadt von West nach Ost durchzieht. Die Stadt mit mehr als 80.000 Einwohnern bedient sich allerdings in Sachen Trinkwasser nicht aus diesen Wasserwegen, ebenso wenig wie aus den zahlreichen Wasserflächen, die sich im Stadtgebiet von Minden befinden.

  8. Wasserversorgung und Wasserhärte in Troisdorf

    Durch Troisdorf, eine rechtsrheinische Stadt in Nordrhein-Westfalen mit knapp 75.000 Einwohnern, fließen die Sieg und ihr Nebenfluss, die Agger. Beide werden heute nicht mehr für die Trinkwassergewinnung genutzt. Im Stadtgebiet sind ein Hochbehälter aus dem Jahre 1903 und das Alte Pumpwerk von 1904 als Denkmäler ausgewiesen. 

  9. Wasserversorgung und Wasserhärte in Fulda

    Fulda im östlichen Hessen liegt an dem gleichnamigen Fluss und hat knapp 70.000 Einwohner. Mit dem nötigen Trinkwasser, das aus verschiedenen Quellen fließt, werden allerdings rund 80.000 Menschen versorgt. Verantwortlich dafür ist die RhönEnergie Fulda GmbH, die sich um die Förderung, Aufbereitung und Verteilung sowie um das große Leitungsnetz, die Pumpen und Hochbehälter kümmert.

  10. Wasserversorgung und Wasserhärte in Kempten (Allgäu)

    Die Stadt Kempten (Allgäu) wird fast gleichhälftig von dem Fluss Iller in eine West- und eine Osthälfte geteilt. Der kräftig fließende Fluss dient nicht nur an vielen Stellen, auch in Kempten (Allgäu), für die Energiegewinnung genutzt, er ist auch eine der vielen Quellen, aus denen sich die Stadt zur Trinkwasserversorgung der Bevölkerung bedient.

  11. Wasserversorgung und Wasserhärte in Lüneburg

    Das Trinkwasser in Deutschland ist das am besten kontrollierte Lebensmittel und muss überall sehr hohen Anforderungen genügen. Doch die Qualität des Wassers in Lüneburg ist eine ganz besondere und wohl eine der besten überhaupt. Auch die angenehme Wasserhärte begeistert.

  12. Wasserversorgung und Wasserhärte in Velbert

    Velbert, in Nordrhein-Westfalen zwischen Wuppertal im Süden und Essen im Norden gelegen, ist eine Gemeinde mit über 80.000 Einwohnern. Markant ist das Wasserturmhochhaus Lindenstraße, das nach eigenen Angaben der Stadtwerke Velbert schon fast als Wahrzeichen der Stadt angesehen werden kann.

  13. Wasserversorgung und Wasserhärte in Lünen

    In der Stadt Lünen kümmern sich die Stadtwerke Lünen um die Trinkwasserversorgung. Das hierfür nötige Wasser beziehen sie von der Gelsenwasser, die es wiederum von den Wasserwerken Westfalen kauft. Die Gelsenwasser leitet es zu den Trinkwasserübernahmestationen, von denen das Wasser in das Rohrleitungsnetz von Lünen eingespeist wird.

  14. Wasserversorgung und Wasserhärte in Ratingen


    In Ratingen sorgen die Stadtwerke Ratingen schon seit mehr als hundert Jahren für sauberes Trinkwasser. Sie gewinnen Rohwasser und bereiten es in ihren beiden Wasserwerken auf, bevor sie es in das Rohrleitungsnetz einspeisen. Dieses hat eine Gesamtlänge von fast 400 Kilometern. Für die Versorgung sämtlicher Haushalte und Firmen in Ratingen sind pro Jahr rund 5,4 Millionen Kubikmeter Wasser erforderlich.

  15. Wasserversorgung und Wasserhärte in Flensburg

    In der Stadt Flensburg stellen die Stadtwerke Flensburg die Trinkwasserversorgung sicher. Zu diesem Zweck betreiben sie zwei Wasserwerke, zwei Wassertürme und ein insgesamt rund 295 Kilometer langes Rohrleitungsnetz. Der Wasserbedarf sämtlicher Privathaushalte und Firmen in Flensburg liegt bei etwa fünf Millionen Kubikmetern pro Jahr.

  16. Wasserversorgung und Wasserhärte in Gießen

    In der Stadt Gießen sorgen die Stadtwerke Gießen für ausreichend sauberes Trinkwasser. Sie haben bis Ende 2010 selbst Wasser gewonnen, beziehen es seit 2011 jedoch vom Zweckverband Mittelhessische Wasserwerke. Seitdem sind sie vor allem für die Pflege und Wartung der Anlagen sowie sämtliche Verwaltungstätigkeiten zuständig.

  17. Wasserversorgung und Wasserhärte in Tübingen

    In der Stadt Tübingen versorgen die Stadtwerke Tübingen sämtliche Einwohner und Firmen mit sauberem Leitungswasser. Sie gewinnen selbst Wasser, kaufen jedoch den größten Teil des benötigten Trinkwassers ein. Es stammt vom Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung, der 1954 von vielen Gemeinden der Region gegründet wurde, und vom Zweckverband Ammertal-Schönbuchgruppe.

  18. Wasserversorgung und Wasserhärte in Zwickau

    In der Stadt Zwickau werden die Einwohner und Firmen von den Wasserwerken Zwickau mit Trinkwasser versorgt. Sie beziehen es von der Fernwasser Südsachsen und der Fernwasser Thüringen, die ihr Rohwasser überwiegend aus Talsperren gewinnen. Dementsprechend niedrig ist die Wasserhärte. Ein kleiner Teil des Wassers wird jedoch auch aus zwei Tiefbrunnen gewonnen.

  19. Wasserversorgung und Wasserhärte in Düren

    In der Stadt Düren sind die Stadtwerke Düren und weitere Versorger aus der Region für die Trinkwasserversorgung zuständig. Die meisten Privathaushalte und Unternehmen werden jedoch von den Stadtwerken Düren beliefert. Sie beziehen das Wasser zu etwa 60 Prozent vom Wasserwerk an der Wehebachtalsperre. Eine weitere Bezugsquelle ist das Wasserwerk Concordia Kreuzau.

  20. Wasserversorgung und Wasserhärte in Iserlohn

    In Iserlohn versorgen die Stadtwerke Iserlohn sämtliche Einwohner und Firmen mit sauberem Trinkwasser. Sie gewinnen ihr Rohwasser ausschließlich in der Region und stellen pro Jahr etwa zehn Millionen Kubikmeter Trinkwasser zur Verfügung. Mit diesem Wasser beliefern sie auch die Nachbargemeinde Nachrodt. Ihr Rohrleitungsnetz hat daher eine Gesamtlänge von mehr als 530 Kilometern.

  21. Wasserversorgung und Wasserhärte in Esslingen am Neckar

    In Esslingen am Neckar sind die Stadtwerke Esslingen für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie gewinnen das Wasser jedoch nicht selbst, sondern beziehen es von der Bodensee-Wasserversorgung und dem Zweckverband Landeswasserversorgung. Diese beiden Lieferanten nutzen unterschiedliche Quellen, aus denen sie Rohwasser gewinnen.

  22. Wasserversorgung und Wasserhärte in Ludwigsburg

    Das Trinkwasser für die Einwohner und Firmen in Ludwigsburg stammt von der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim GmbH (SWLB). Sie wurde vor mehr als 150 Jahren gegründet und versorgt seitdem die Gemeinden Ludwigsburg und Kornwestheim mit sauberem Leitungswasser. Dieses bezieht sie vom Zweckverband Landeswasserversorgung und von der Bodensee-Wasserversorgung.

  23. Wasserversorgung und Wasserhärte in Gera

    Das Trinkwasser für die Bürger und Firmen in Gera stammt vom Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal (ZVME). Er wurde 1992 von zahlreichen Gemeinden gegründet, um die Wasserversorgung gemeinsam sicherzustellen. Das Verbandsgebiet reicht von Lindenkreuz, Münchenbernsdorf und Schwarzbach im Westen bis nach Paitzdorf, Rückersdorf, Braunichswalde und Seelingstädt im Osten und in Nord-Süd-Richtung von Caaschwitz, Gera und Pölzig bis nach Harth-Pöllnitz, Weida und Teichwitz.

  24. Wasserversorgung und Wasserhärte in Cottbus

    In der Stadt Cottbus sorgt die Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG (LWG) für eine ausreichende Versorgung mit sauberem Trinkwasser. Sie beliefert weitere acht Gemeinden in der näheren Umgebung und ist dadurch für rund 130.000 Bürger zuständig. Um für all diese Menschen genügend Leitungswasser zur Verfügung stellen zu können, betreibt sie ein insgesamt rund 660 Kilometer langes Rohrleitungsnetz und sieben Wasserwerke, in denen die pro Jahr erforderlichen 4,8 Millionen Kubikmeter Wasser aufbereitet werden. 

  25. Wasserversorgung und Wasserhärte in Hildesheim

    In der Stadt Hildesheim und ihren Ortsteilen ist die EVI Energieversorgung Hildesheim GmbH & Co. KG für die Trinkwasserversorgung zuständig. Sie bezieht das Wasser von den Harzwasserwerken, die auch viele andere Gemeinden in der Region beliefern. Die Harzwasserwerke gewinnen deshalb Oberflächenwasser aus drei Talsperren. Das Wasser für die Bürger und Firmen in Hildesheim stammt aus der Granetalsperre und der Sösetalsperre.

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